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Umfrage zum Thema Geldanlage

(1854 x gelesen) im
Nov 19 2014

Umfrage: Fonds bleiben bei Deutschen trotz Niedrigzinsphase unbeliebt

Auch die niedrigen Zinsen können die Deutschen nicht umstimmen: In der Mehrheit investieren deutsche Anleger ihr Geld immer noch in Sparbücher oder Immobilien und verschmähen Fonds, wie eine aktuelle Umfrage von Goldman Sachs AM zeigt.

Aktien und Fonds unbeliebt

Keine guten Nachrichten für die Fondsbranche: Fonds (und auch Aktien) sind bei den Deutschen trotz Niedrigzinsumfeld weiterhin vergleichsweise unbeliebt. Nur rund jeder Dritte hält gegenwärtig Aktien- bzw. Fondsanlagen, wie eine aktuelle Umfrage von Goldman Sachs Asset Management (GSAM) zum Investmentverhalten deutscher Anleger ergab.

Klassische Anlageprodukte im Fokus

Erschreckender ist für Markus Weis, Leiter des Drittvertriebs für Deutschland und Österreich bei GSAM, aber, dass fast jeder zweite Befragte angibt, von möglichen € 100.000  Anlagevolumen überhaupt kein Geld in Aktien investieren zu wollen. In Fonds würden sogar 63,1 Prozent der Befragten nicht investieren, wie GSAM in einer Pressemitteilung schreibt. Stattdessen legen 73 Prozent der zwischen Flensburg und Garmisch-Partenkirchen lebenden Personen ihr Geld am liebsten auf dem klassischen Sparbuch, Tages- oder Festgeldkonto an.

"Die Ergebnisse der Umfrage zeigen, wie sicherheitsbewusst die deutschen Privatanleger agieren. Leider ist eine Folge der herrschenden Niedrigzinsphase, dass die Geldanlagen keine ausreichende Rendite abwerfen und nicht einmal die Inflationsrate ausgleichen können", erklärt Weis. "Aktien und Fonds schaffen es auch jetzt nicht in die Gunst der deutschen Anleger, genauso wie die Schwellenländer als Ganzes. Und das, obwohl gerade hier noch attraktive Renditechancen schlummern."

Sicherheit geht vor

Schaut man sich die Umfrageergebnisse im Detail an, so verwundert die Ablehnung von Fonds nicht. Für 63,7 Prozent der Befragten ist Sicherheit das wichtigste Geldanlage-Kriterium, eine hohe Rendite lediglich für 9,3 Prozent. Entsprechend sind und bleiben das klassische Sparbuch sowie das Tages- oder Festgeldkonto (72,9%) die beliebtesten Anlageformen der Deutschen – und das, obwohl die aktuellen Zinssätze in dieser Anlageklasse nicht einmal die Inflationsrate ausgleichen können. In Fonds (38,6%), Immobilien (35,8%) sowie Aktien (31,9%) hingegen hat jeweils nur rund jeder Dritte Geld angelegt. Bei Anleihen sind die Deutschen noch reservierter: Lediglich 6,6 Prozent bzw. 6,8 Prozent sind bei der gegenwärtigen Zinslage noch in Staatsanleihen bzw. Unternehmensanleihen investiert.

Angst vor Inflation

Als Risiken für die eigene Geldanlage nannten die deutschen Anleger wirtschaftliche Risiken (25,7%) und politischen Risiken (16,5%), Staatsverschuldung (11,1%) und Deflation (8%). Das zur Zeit größte Risiko in den Augen der Anleger ist mit einer Nennung von 34,8 Prozent die Inflation: "Das ist die klassische Angst der Deutschen vor einer Geldentwertung", kommentiert Weis das Ergebnis in einem Gespräch mit FONDS professionell ONLINE, auch wenn die Inflationsrate mit 0,8 Prozent auf sehr niedrigem Niveau liegt. "Vergleicht man die Inflation nämlich mit den noch niedrigeren Renditen der bei den Deutschen so beliebten Sparbücher, dann ist deren Angst durchaus begründet."

Notwendigkeit der Anlagenstreuung

Um die geringe Akzeptanz von Fonds bei deutschen Anlegern, die nach Meinung von Weis auf einer fehlenden Wertpapierkultur und den schlechten Erfahrungen mit Aktien zu Beginn des laufenden Milleniums beruhen, zu stärken, gebe es zwei mögliche Wege: "Die Fondsbranche und ihre Vertriebspartner müssen verstärkt über die Vorteile von Fondsinvestments aufklären", nennt Weis den ersten. "Zudem muss die Diversifikation der Portfolios stärker in den Mittelpunkt der Kundenansprache gerückt werden." Wenn ein Aktienfonds mit rund 20 Prozent in einem Portfolio gewichtet sei, ändere dies nicht an einer risikoaversen Ausrichtung, wenn der Rest des Geldes weiterhin auf Sparbüchern lagere.

Immerhin ist eine Mehrheit der Befragten eine Streuung ihrer Geldanlage über verschiedene Anlageklassen tatsächlich wichtig oder sehr wichtig (63%). Allerdings mit einem Übergewicht in den erwähnten eher renditeschwache Anlagen.

Zur Studie
Im Auftrag von GSAM hat TNS Infratest das Investmentverhalten deutscher Anleger im gegenwärtigen Niedrigzinsumfeld repräsentativ untersucht. Für die Umfrage wurden telefonisch 1.019 Personen in Deutschland befragt, die über 16 Jahre alt sind und nach eigener Einschätzung über verschiedene Geldanlageformen gut informiert sind. Die Erhebung wurde im September 2014 durchgeführt.

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