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Was tun gegen Altersarmut

(1734 x gelesen) im
Dez 31 2014

Altersarmut wird das zentrale Zukunftsproblem

Über ein Drittel aller Bundesbürger haben Angst davor, dass im Alter die Rente nicht reicht. Trotzdem schieben viele Menschen das Thema private Vorsorge bezüglich ihrer Altersrente sowie auch der elementaren Absicherung gegen Berufsunfähigkeit und Pflegerisiko, auf die lange Bank. Sie glauben, sich noch zu einem späteren Zeitpunkt kümmern zu können.

Laut einer repräsentativen Umfrage von TNS Infratest, die im Auftrag der Stuttgarter Lebensversicherungs a.G. durchgeführt wurde, haben 14,5 Millionen Deutsche Angst davor im Alter arm zu sein. Das entspricht immerhin 38 Prozent der Erwerbstätigen zwischen 18 und 55 Jahren. Weit mehr – ganze 85 Prozent der Befragten - sind der Meinung, dass die gesetzliche Rente zum Erhalt des Lebensstandards nicht ausreicht. Fast jeder Zweite befürchtet, selbst nicht genügend für das Alter vorgesorgt zu haben. Mehrfachnennungen waren bei dieser Umfrage möglich.

„Die Studie zeigt deutlich, dass Altersarmut das soziale Problem der Zukunft unserer Gesellschaft sein wird. Dass viele Menschen dies offensichtlich erkannt haben und dennoch nichts dagegen unternehmen, sollte allen Institutionen aus dem Bereich der Altersvorsorge zu denken geben. Auch wir Versicherer sind gefordert, dagegen zu steuern. Mit besseren Produkten, verständlicheren Angeboten, individueller Beratung – um bei der Lösung dieses gesellschaftlichen Problems zu helfen“, kommentiert Ralf Berndt, Vorstand Vertrieb und Marketing bei der Stuttgarter, die Ergebnisse.

Junge Menschen und Frauen sind besonders betroffen

Enorm ausgeprägt ist die Angst vor einer späteren Unterversorgung bei jungen Menschen sowie auch bei Frauen. Obwohl den 18- bis 29-jährigen selbst noch viel Zeit bleibt für den Ruhestand zu sparen, ist in dieser Altersgruppe die Befürchtung nicht ausreichend vorgesorgt zu haben mit 57 Prozent stark ausgebildet. Deutlich geringer fällt dieser Anteil bei den 40- bis 49-jährigen – nämlich 40 Prozent - aus. Indes äußern aber Frauen mit 46 Prozent deutlich mehr Bedenken wenn es um Altersarmut geht als männliche Befragte (32 Prozent).

Gründe für fehlende Altervorsorge

Besonders erschreckend seien lt. der Stuttgarter angeführte Gründe für eine fehlende private Altersvorsorge. Der Mangel an finanziellen Mitteln ist bei nachfolgender Auflistung ausgeklammert:

- 61 Prozent gaben an, sich später darum kümmern zu wollen und schieben das Problem einfach auf die lange Bank. Somit kann der Zinseszinseffekt, der als ein wichtiger Faktor beim Vermögensaufbau gilt, nicht wirken.
- 56 Prozent sind unentschlossen, für welche Form der Altersvorsorge sie sich entscheiden sollen.
- 24 Prozent sind der Meinung nicht privat vorsorgen zu müssen.

Eigenvorsorge ist ein Muss

Bei der eigenen Vorsorge – egal ob es um Altersrente, Berufsunfähigkeits- oder Pflegeversicherung geht, klafft eine erhebliche Lücke zwischen Risikoerkenntnis und entsprechendem Handeln. Dieser Umstand ist nicht unbekannt und bestätigt sich (leider) in Umfragen immer wieder aufs Neue. Die entscheidende Frage, wie der Bürger diesbezüglich aktiviert werden kann, bleibt indes unbeantwortet. Der Arbeitsaufwand von Marktteilnehmern wie Versicherungen, Banken, Fondsgesellschaften und deren abhängigen und unabhängigen Vermittlern, hat daran in letzter Zeit kaum etwas geändert. Sicher liegt dies auch am gegenwärtigen Nichtstun der Politik im Bereich Eigenvorsorge.

Aber gerade wegen fehlender Anregung von staatlicher Seite und mangelnder Motivation durch den Bürger selbst, muss diese Thematik aufgegriffen und der Öffentlichkeit nachhaltig nahegebracht werden. Jeder der in seinem Leben hart gearbeitet hat, sollte das Recht auf einen entspannten Lebensabend ohne finanzielle und soziale Einschnitte erhalten. Um dieses Ziel zu erreichen, führt allerdings kein Weg an einer privaten Vorsorge vorbei.

Wenden Sie sich also frühzeitig an einen unabhängigen Vermittler, der Ihnen entsprechende Möglichkeiten aufzeigt, wie Sie der Zukunft ohne Angst vor einer drohenden Altersarmut entgegen gehen können.

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