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Warum wird das olympische Prinzip nicht auf Aktien angewendet?

Aus dem ehemaligen Volk der Denker und Dichter ist eine Gesellschaft von Staatsgläubigen und Bedenkenträgern geworden. Selbst die faktische Abschaffung der Guthabenzinsen durch die Europäische Zentralbank (EZB) hat zu keiner signifikanten Änderung des Anlageverhaltens geführt. Auch wenn in den Medien häufig über eine ungleiche Verteilung des Vermögens hierzulande zu lesen ist, wird in der Diskussion vergessen, dass diese vermögenden Personen nicht durch Bankkonten oder Lebensversicherungen reich geworden sind. Durch Zinsen unterhalb der Inflationsrate und dem fehlenden Zinseszinseffekt erleidet der Sparer Vermögensverluste. Sein Kapital mehrt sich nicht mehr, schlimmer noch, es verliert beständig an Wert. Aber leider hat dieser Umstand weder in der breiten Bevölkerung noch in der Politik zu einem Umdenken geführt. Eine Investition in das Produktivvermögen der Wirtschaft wird nach wie vor stiefmütterlich behandelt.

Althergebrachte Anlegermentalität hinterfragen

 „Dabei sein ist alles“ - leider tritt bei sportlichen Wettkämpfen dieses alte Prinzip der olympischen Spiele aufgrund einer starken Kommerzialisierung immer mehr in den Hintergrund. Allerdings trifft die Maxime bei Investitionen im Aktienmarkt den Nagel auf den Kopf. Für mich persönlich ist es ein bemitleidenswerter Versuch, wenn Sparer Kapital auf Bankkonten bunkern und auf eine Wiederkehr der guten alten Zinssätze warten. Eine Hoffnung, die kurz- und auch mittelfristig völlig an der Realität vorbei geht. Wenn man in die falsche Richtung läuft, hilft es nicht, die Geschwindigkeit zu erhöhen, um ans Ziel zu gelangen. Deshalb muss die althergebrachte Anlegermentalität mit dem Fokus auf Zinserträge endgültig über Bord geworfen werden.

Börsennotierten Gesellschaften geht es gut

Die negative Einstellung, mit der aktuell auf Aktienmärkte geblickt wird, ist auffällig. Klar war der Start ins neue Jahr alles andere als rosig, siehe Blogartikel. Aber die Ursache für diese Haltung ist nicht bei den an der Börse notierten Unternehmen zu suchen. Die Gesellschaften profitieren von den geringen Darlehenszinsen und die anhaltenden Niedrigzinsen führen außerdem zu einer höheren Bewertung aktueller und vor allem zukünftiger Unternehmensgewinne.

„German Angst“ wird weltweit belächelt

Für viele Bürger hierzulande ist Sicherheit das wichtigste Kriterium einer Geldanlage. Gleichzeitig besteht eine große Skepsis gegenüber Aktien und Aktienfonds. Als Grund dafür gilt, neben mangelndem Wissen auch das Psychoprogramm vieler Bürger und der von ihnen gewählten Politiker. Naturgemäß unterliegen Dividendentitel gewissen Schwankungen, die sich aber langfristig ausgleichen. Häufig wird sehr pessimistisch in die Zukunft geschaut, was sich an der stetig weiter absinkenden Anzahl von Geburten ablesen lässt. Auch das kollektive Anlageverhalten mit der Fokussierung auf klassische Bank- und Versicherungsprodukte spiegelt dies wieder. Mittlerweile wird „German Angst“ rund um den Globus als Neurose belächelt. Bei vielen Sparern ist der Satz im Kopf verankert, dass Aktien riskant sind, Anleihen dagegen sicher. Allerdings wird dabei vergessen, dass sich in der aktuellen Niedrigzinsphase die Sachlage faktisch um 180 Grad gewendet hat. Heutzutage gibt es keinen risikolosen Zins mehr, sondern vermehrt Risiken ohne Zinsen.

DAX hat langfristig sieben Prozent Rendite im Jahr erzielt

Der Deutsche Aktienindex DAX – beinhaltet die 30 größten deutschen börsennotierten Unternehmen  – hat aus Sicht der letzten 50 Jahre, pro Jahr durchschnittlich sieben Prozent Rendite erzielt. Somit hat sich alle zehn Jahre der Spareinsatz verdoppelt. Es gibt sogar Indizes, die in den vergangenen Jahren noch besser gelaufen sind. Auch bringt ein aktives Management, welches die einzelnen Titel nach Qualität und Zukunftsaussichten selektiert, einen Mehrgewinn. Darauf kann ich hier leider nicht weiter eingehen, denn es würde den Rahmen dieses Artikels sprengen.

Aktien sind Pflicht

Sehe ich mir die Aufteilung der Vermögen vieler deutscher Staatsbürger an, fällt mir eine sehr treffende Börsenweisheit ein die lautet: „Es ist riskant Aktien zu besitzen, aber ein noch größeres Risiko ist es keine zu besitzen.“ Wann endlich beschäftigen Sie sich mit diesem Thema? Vielen Bürgern ist zwar mittlerweile bewusst, dass die Rente aus der gesetzlichen Rentenversicherung auf lange Sicht zum Problemfall wird, also warum nicht gegensteuern und eine eigene Altersvorsorge aufbauen mit einer Investition im Produktivvermögen der Wirtschaft?           

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